Schmachtl Elektrotechnik
Unternehmen
Komponenten
Systeme
News
Jobs
Kontakte
Download
Suche
Impressum

ST/STK

ST/STK

Die direkte Anbindung der Antriebstechnik an den Prozess ohne qualitätsmindernde und regelungstechnisch kritische Elastizitäten erlauben hier deutliche Verbesserungen. Teilweise ersetzen elektromechanische Direktantriebe hydraulische Lösungen. Im Ergebnis stehen umweltfreundliche Lösungen, die zudem auch einfacher zu installieren sind. Direkte und ruckoptimierte Antriebstechnik erhöht die Verfügbarkeit der Maschine.

Typische Kennzeichen eines Torquemotors (rotativer Direktantrieb) sind die niedrige Drehzahl und das hohe Moment. Torquemotoren haben eine vergleichsweise hohe Polzahl und werden mit massiver Welle oder auch als Hohlwellenmotor angeboten. Durch die Eliminierung des Getriebes steigt die Dynamik des Direktantriebes. Durch aktive Kühlung erhöht man unmittelbar die Dauerleistung, Lebensdauer der Führung/Lagerung sowie die erreichbare Genauigkeit.

Die Vorteile auf einen Blick

  • mechanisch optimierte Maschinen – einfacher und kompakter
  • leistungsfähiger, dynamischer, genauer und leiser
  • kostengünstiger in Konstruktion, Aufbau, Betrieb und Wartung
  • zuverlässiger
  • Einsatz unter Reinraumbedingungen

Optimiert für die Direktantriebstechnik - Servoregler von Parker

Die Güte eines Direktantriebes wird entscheidend durch den zum Einsatz kommenden Servoregler bestimmt. Parker bietet für solche Antriebe die Gerätefamilie Compax3 an. Compax3 ist ein intelligenter Servoregler für dezentrale Strukturen mit integrierter Ablaufsteuerung (IEC 61131-3) sowie standardisierten Feldbusschnittstellen.

Anforderungen an einen Servoregler für den Einsatz an einem Direktantrieb

  • Hohe Systemdynamik mit kurzen Abtastzeiten (Ts = 5ms, 12-fach Oversampling)
  • Flexible Möglichkeiten zur Kommutierung (analoge/digitale Hall
  • Sensorik, Autokommutierung, Absolutgeber, abstandscodiert)
  • Sollwertgenerierung mit Rucksteuerung
  • Vorsteuerung von Geschwindigkeit, Beschleunigung, Motorstrom und Ruck
  • Möglichkeiten zur Cogging- und Geberfehlerkompensation
  • Beobachtertechnologie

<< zurück zur Übersicht