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Für hygienegerechte Anlagengestaltung 15-11-07

Überall wo Lebensmittel, Getränke, pharmazeutische Produkte oder auch Kosmetika hergestellt, verarbeitet beziehungsweise verpackt werden, ist das hygienegerechte Design in Maschinen und Anlagen eine zentrale Anforderung. Leuze electronic stellt neue Sensorbaureihen in WASH-DOWN- und HYGIENE-Design vor, die den immer häufiger notwendigen und intensiveren Reinigungs- und Desinfektionszyklen standhalten.

Ergänzend zu den Standard-Sensoren der Baureihe 3B für den Trockenbereich hat Leuze electronic mit den Baureihen 53 und 55 eine skalierbare Gehäusetechnologie entwickelt, welche sich mit ihrem V4A-Edelstahlgehäuse besonders gut für Bereiche, in denen intensiv gereinigt und desinfiziert wird, eignet. Die neuen Sensoren erfüllen die Anforderungen nach ECOLAB, IP67, IP69K und zusätzlich des von Leuze electronic definierten CleanProof+ Standards. Damit erweitert Leuze electronic die Tests mit zusätzlichen Substanzen und führt diese bei erhöhten Temperaturen und anwendungstypischen Temperaturzyklustests durch.

Wesentliche Unterschiede der beiden Baureihen 53 und 55 liegen im Bereich der CleanProof+-Tests und in Teilen des ansonsten gleichen Gehäuses. Für die HYGIENE-Design-Sensoren der Baureihe 53 werden die CleanProof+-Tests hinsichtlich der Begasung mit Wasserstoffperoxid und um Tests zur Wischreinigung mit Alkohol (70%) erweitert. Die Änderungen am Gehäuse beziehen sich auf die Befestigungsmöglichkeiten. WASH-DOWN-Design-Sensoren der Baureihe 55 können wie herkömmliche Geräte mit Befestigungsbohrungen, vorbereitet für M4-Gewinde, montiert werden. Der Kabel- bzw. Steckeranschluss ist ebenfalls vergleichbar mit der Standardausführung, jedoch desinfizierbar und diffusionsdicht. Bei der HYGIENE-Design-Variante fehlen die Befestigungsbohrungen, dafür ermöglicht am Kabelanschluss eine Passung die gasdichte Adaption.

Die neue Sensorplattform von Leuze electronic bietet für alle drei Ausführungen (Standard-, WASH-DOWN- und HYGIENE-Design) mit ähnlichen Geräteabmessungen einen identischen Funktionsumfang. Anlagen- und Maschinenbauern steht damit eine einheitliche und auch einfach integrierbare Sensorlösung zur Verfügung. Sie kann entsprechend den zu erwartenden Reinigungsanforderungen im jeweils passenden Design verwendet werden. Aufgrund der „normierten“ Funktionalitäten minimiert sich für den Anwender darüber hinaus auch der Test- und Dokumentationsaufwand.

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