Cybersecurity bei Wechselrichtern: Wir bei SCHMACHTL setzen seit Jahren auf kontrollierte, gesicherte Kommunikation.

Energietechnik

Die aktuelle Diskussion rund um europäische Förderungen für Wechselrichter und mögliche Cyberrisiken zeigt deutlich: Energieanlagen sind längst nicht mehr nur elektrotechnische Komponenten. Wechselrichter, Batteriespeicher und Energiemanagementsysteme sind vernetzte Betriebsmittel – und damit Teil einer kritischen Infrastruktur.

Bei SCHMACHTL beschäftigen wir uns mit dieser Verantwortung bereits seit Jahren. Bei unseren Speicher- und Wechselrichterlösungen unseres Partners KEHUA Tech setzen wir auf ein eigenes Sicherheitskonzept, das darauf ausgelegt ist, unbefugten Datenaustausch und nicht autorisierte Steuerbefehle wirksam zu verhindern.

Nur zertifiziertes Service-Fachpersonal von SCHMACHTL erhält Zugriff auf die entsprechenden Systeme. Kommunikationsschnittstellen werden kontrolliert und überwacht.

Die Systemintegration erfolgt nach Security-by- Design-Prinzipien.

Unsere Maßnahmen orientieren sich an den aktuellen europäischen Anforderungen an Cybersecurity, insbesondere im Hinblick auf den Cyber Resilience Act. Ziel ist es, nicht nur technische Funktionalität bereitzustellen, sondern auch die digitale Widerstandsfähigkeit der eingesetzten Komponenten über den gesamten Lebenszyklus hinweg sicherzustellen.

Für Betreiber von PV-Anlagen, Batteriespeichern und netzdienlichen Energiesystemen bedeutet das: Die Frage der Cybersecurity darf nicht erst im Betrieb gestellt werden. Sie muss bereits bei Planung, Inverkehrbringung, Servicekonzept und Fernwartung berücksichtigt werden.

Die Energiewende braucht leistungsfähige Technologie. Sie braucht aber ebenso Vertrauen, Nachvollziehbarkeit und kontrollierte Zugriffskonzepte. Genau hier sehen wir unsere Verantwortung als österreichischer Anbieter, Integrator und Servicepartner.

Bei SCHMACHTL stehen wir für Energiesysteme, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch sicher, kontrollierbar und zukunftsfähig betrieben werden können.